Autor Thema: Verkehrsplanung Feldkirch Süd  (Gelesen 11676 mal)

Offline Klaus

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Re: Tram / "U-Bahn" Feldkirch - Präsentation der Verkehrskonzepte
« Antwort #15 am: November 26, 2008, 11:50:06 Nachmittag »
Da hab ich es klar mit den Grünen: Zu behaupten, dass mehrere Straßentunnel schneller zu bauen sind als eine Straßenbahn kann nur eine Lüge sein und was vom "transparenten, konsensorientierten Planungsprozess" zu halten ist, wenn jetzt eh schon komme was wolle feststeht, was gebaut wird, kann sich ja jeder selber denken.

Volle Zustimmung. Dieser Planungsprozess ist ein Feigenblatt für die Autostraßenlobby und das wird leider immer deutlicher. Natürlich könnte man jederzeit mit den Vorarbeiten (Planungen, Grundstückererweb, etc) für eine Straßenbahn oder eine S-Bahn beginnen. Man sieht ja in Wien, wenn der politische Wille vorhanden ist (U-Bahnbau), dann geht alles sehr schnell. Bei den Straßen ist es dasselbe. Vier Autotunnels zaubert man "mal eben so" aus dem Hut, aber für eine Tram braucht man 20 Jahre Vorlaufzeit...

Offline oberzugfahrer

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Re: Tram / "U-Bahn" Feldkirch - Präsentation der Verkehrskonzepte
« Antwort #16 am: November 30, 2008, 10:30:31 Vormittag »
Da hab ich es klar mit den Grünen: Zu behaupten, dass mehrere Straßentunnel schneller zu bauen sind als eine Straßenbahn kann nur eine Lüge sein und was vom "transparenten, konsensorientierten Planungsprozess" zu halten ist, wenn jetzt eh schon komme was wolle feststeht, was gebaut wird, kann sich ja jeder selber denken.

Der Rein will vielleicht dem Rüdisser ein Weihnachtsgeschenk machen. mfg

Offline Klaus

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Re: Tram / "U-Bahn" Feldkirch - Präsentation der Verkehrskonzepte
« Antwort #17 am: November 30, 2008, 01:57:23 Nachmittag »
Das kommt heraus, wenn ein Fliesenleger für die Verkehrspolitik im Lande verantwortlich ist... (Etwaige im Forum vorhandene Fliesenleger mögen meine Bemerkung entschuldigen  ;))

Offline oberzugfahrer

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Re: Tram / "U-Bahn" Feldkirch - Präsentation der Verkehrskonzepte
« Antwort #18 am: November 30, 2008, 07:13:43 Nachmittag »
Das kommt heraus, wenn ein Fliesenleger für die Verkehrspolitik im Lande verantwortlich ist... (Etwaige im Forum vorhandene Fliesenleger mögen meine Bemerkung entschuldigen  ;))

Unter dem Motto "Fliesen für fließige Lüt". mfg

Offline oberzugfahrer

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Re: Verkehrsplanung Feldkirch Süd
« Antwort #19 am: Dezember 06, 2008, 09:34:40 Vormittag »
Tja die entscheidung ist ja bekanntlich für den Strassenverkehr gefallen. mfg
« Letzte Änderung: Dezember 13, 2008, 09:34:59 Nachmittag von rheintram »

Offline Klaus

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Re: Tram / "U-Bahn" Feldkirch - Präsentation der Verkehrskonzepte
« Antwort #20 am: Dezember 07, 2008, 12:27:45 Nachmittag »
Zitat
Bürgermeister Berchtold will nur Straßentunnel akzeptieren. Bessere Lösungen sollen offenbar verhindert werden

„Es ist äußerst befremdlich, dass der Feldkircher Bürgermeister Berchtold schon vor der öffentlichen Präsentation von zwei neuen Varianten zur Lösung der Verkehrsprobleme in Feldkirch verkündet, dass für ihn jedenfalls nur eine Straßentunnel-Variante in Frage komme“, meldet sich der grüne Verkehrssprecher LAbg. Bernd Bösch zu Wort. „Die Behauptung von BM Berchtold, eine Straßenbahnlösung sei frühestens in 20 Jahren betriebsbereit ist schlichter Humbug. Mit dieser Behauptung soll offenbar verhindert werden, dass andere Lösungen als die von Berchtold favorisierte Straßentunnel-Variante überhaupt eine Chance auf ernsthafte Prüfung erhalten. Das hat mit einem ‚offenen Planungsverfahren’ dann allerdings rein gar nichts mehr zu tun.“
Mobilitätsverhalten wird sich grundlegend ändern!

„Auch Bürgermeister Berchtold sollte inzwischen bekannt sein, dass sich das Mobilitätsverhalten in den nächsten zwanzig Jahren grundlegend ändern wird“, so Bösch. „Gewinnen wird, wer jetzt auf den Ausbau des öffentlichen Verkehrs setzt. Verlieren wird, wer im Zeitalter des zu Ende gehenden billigen Öls nur die Automobilität in den Mittelpunkt stellt. Wir fordern den Feldkircher Bürgermeister dringend auf, seine Voreingenommenheit abzulegen und neue, innovative Lösungen zuzulassen – zumindest deren seriöse Prüfung!“
http://vorarlberg.gruene.at/verkehr_raumplanung/artikel/lesen/37820/

Offline oberzugfahrer

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Re: Tram / "U-Bahn" Feldkirch - Präsentation der Verkehrskonzepte
« Antwort #21 am: Dezember 07, 2008, 12:44:46 Nachmittag »
Zitat
Bürgermeister Berchtold will nur Straßentunnel akzeptieren. Bessere Lösungen sollen offenbar verhindert werden

„Es ist äußerst befremdlich, dass der Feldkircher Bürgermeister Berchtold schon vor der öffentlichen Präsentation von zwei neuen Varianten zur Lösung der Verkehrsprobleme in Feldkirch verkündet, dass für ihn jedenfalls nur eine Straßentunnel-Variante in Frage komme“, meldet sich der grüne Verkehrssprecher LAbg. Bernd Bösch zu Wort. „Die Behauptung von BM Berchtold, eine Straßenbahnlösung sei frühestens in 20 Jahren betriebsbereit ist schlichter Humbug. Mit dieser Behauptung soll offenbar verhindert werden, dass andere Lösungen als die von Berchtold favorisierte Straßentunnel-Variante überhaupt eine Chance auf ernsthafte Prüfung erhalten. Das hat mit einem ‚offenen Planungsverfahren’ dann allerdings rein gar nichts mehr zu tun.“
Mobilitätsverhalten wird sich grundlegend ändern!

„Auch Bürgermeister Berchtold sollte inzwischen bekannt sein, dass sich das Mobilitätsverhalten in den nächsten zwanzig Jahren grundlegend ändern wird“, so Bösch. „Gewinnen wird, wer jetzt auf den Ausbau des öffentlichen Verkehrs setzt. Verlieren wird, wer im Zeitalter des zu Ende gehenden billigen Öls nur die Automobilität in den Mittelpunkt stellt. Wir fordern den Feldkircher Bürgermeister dringend auf, seine Voreingenommenheit abzulegen und neue, innovative Lösungen zuzulassen – zumindest deren seriöse Prüfung!“
http://vorarlberg.gruene.at/verkehr_raumplanung/artikel/lesen/37820/

Vielleicht sollten wir Feldkircher eine Unterschriftenaktion starten, wie die in Bregenz. mfg

Offline Klaus

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Re: Verkehrsplanung Feldkirch Süd
« Antwort #22 am: Dezember 13, 2008, 09:39:30 Nachmittag »
Zitat
Pressemitteilung von Transform am 11.12.2008:
Feldkirch SÜD: NGOs sprechen offen von Manipulation

Die von der Landesregierung eingeladenen NGO-Vertreter, die über Monate hinweg am Verkehrsplanungs-Projekt Feldkirch SÜD mitgearbeitet haben, sprachen in ihrer Pressekonferenz am Mittwoch offen von Manipulation durch die verantwortlichen Politiker.

Die Kernaussage des Verkehrs-Gutachtens Dr. Röschels ist nach Auffassung der NGOs bewusst der Bevölkerung vorenthalten worden. Die letzte Seite der Risiko-Analyse zur Bewertung des Vergleichs von Straßenbau gegenüber Bahn und Straßenbahn wurde der Öffentlichkeit vorenthalten.

In der Montagsitzung der Dialogrunde vom 24.11. mit den involvierten Verkehrsexperten war klar davon die Rede, dass dieses Ergebnis Röschels, insbesondere seine in die Zukunft weisende Risiko-Analyse, eindeutig eher in Richtung Null-Plus-Variante tendiere als zur Straßenbau-Variante.

Diese Risikoanalyse Röschels ist weder den Medien noch der Bevölkerung übermittelt worden, obwohl sie den Abschluss seines bisherigen Gutachtens darstellt. Auch über den Inhalt der Beratungen der NGOs mit den Verkehrsexperten wurde die Öffentlichkeit nicht informiert. Bereits am Montag Vormittag propagierten einige Politiker völlig einseitig und ohne eine authentische Interpretation der Studienergebnisse abzuwarten ihre poltisch verfärbten Ansichten. Dr. Röschel wusste nichts von dieser Präsentation am montag Morgen.

Es ist eine Risikoanalyse, die wir Ihnen nun vorstellen, weil die verantwortlichen Politiker offensichtlich davor zurückgescheut waren, sie der Öffentlichkeit gegenüber zu präsentieren. Röschel ging von der Gleichwertigkeit der Lösungen Straßentunnel und Null-Plus-Variante aus! Beide haben sehr unterschiedliche Vor- und Nachteile. Beide sind realisierbar. Unter Bedingungen steigender Ressourcen-Verknappung, bei Betonung des ÖV zur Reduktion von CO2 habe die Null-Plus-Variante klare Vorteile; bei rasanter technologischer Entwicklung der Fahrzeugflotte gäbe es Vorteile für die Straßentunnel-Lösung.

Die NGOs - Transform, LGU, VCL, VCÖ, AG Verkehrsproblem Liechtensteiner Unterland, Plattform gegen den Letzetunnel - distanzieren sich in entschiedener Form von dieser Art der manipulativen Öffentlichkeitsarbeit. Seit Monaten arbeiten NGO-VertreterInnen intensiv an der Entwicklung eines Lösungsmodells für die Verkehrsprobleme der Stadtregion Feldkirch mit. Es ist unser Verdienst, die Amtstrasse Letzetunnel gekippt zu haben. Sie hat sich als das erwiesen, was wir immer behauptet hatten: Eine hochgradig ineffiziente Tunnelvariante, die zu einem massiven Mehrverkehr und Neuverkehr geführt hätte.

Ohne unser grenzüberschreitendes Engagement wäre dieser Letzetunnel längst gebaut, zum Schaden aller, zum kurzfristigen Nutzen der Bedenkenlosen. Mit größtem Engagement haben wir uns in die spannende Arbeit eines Dialogforums eingelassen, mit dem Ziel. Die bestmögliche Lösung für Feldkirch und seine Nachbarschaftsgemeinden und Region zu entwickeln.

Andreas Postner, Co-Vorsitzender von Transform für Vorarlberg

http://transform.li/stellungnahmen/stellungnahmen13.html

Offline Klaus

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Re: Verkehrsplanung Feldkirch Süd
« Antwort #23 am: Dezember 13, 2008, 09:40:58 Nachmittag »
Info: Ich hab mehrere Threads zum "Feldkirch Süd" zusammengefasst.

Offline Klaus

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Re: Verkehrsplanung Feldkirch Süd
« Antwort #24 am: Dezember 23, 2008, 08:48:24 Nachmittag »
Zitat
Endbericht zu "Feldkirch Süd" vor Fertigstellung
Feldkirch - Vor der Fertigstellung ihres Endberichtes ist das Projektteam zur "Verkehrsplanung Feldkirch Süd": Mitte Jänner werden Ergebnisse der Planungen und Studien vorgelegt, die in den letzten drei Jahren erarbeitet worden sind. Indes werden Vorwürfe der Manipulation zurückgewiesen.

Mitte Jänner sollen Ergebnisse präsentiert werden

Dieser offene Planungsprozess wurde unter Federführung des Landes Vorarlberg gemeinsam mit der Stadt Feldkirch und der Marktgemeinde Frastanz im Herbst 2005 gestartet. In Zusammenarbeit mit externen Fachleuten wurden insgesamt 14 verschiedene Varianten für Straßenbaulösungen erarbeitet und auf Effizienz, Kosten, Machbarkeit etc. überprüft. Unter ständiger informeller Einbindung der Nachbarn im Fürstentum Liechtenstein, diverser Interessensgruppen und politischer Gremien sowie nach insgesamt sechs großen öffentlichen Informationsveranstaltungen kristallisierte sich bis zum Herbst 2007 die „Variante 5.3" mit einem unterirdischen Kreisel und Tunnelausgängen in der Felsenau, Nähe Pädagogische Hochschule, in Tisis und Tosters als Bestvariante heraus.

In der Folge wurde von einem externen Planungsbüro überprüft, ob als Alternative zum Straßenbau auch eine Bahn- bzw. Straßenbahnlösung („0+ Varianten") die erforderlichen Entlastungswirkungen erreichen könnte. Das Ergebnis dieser Studie wurde am 25. November in Anwesenheit des Studienautors bei einer Informationsveranstaltung im Feldkircher Pförtnerhaus und am Tag danach in Frastanz vorgestellt. Gleichzeitig wurden auch weitere Tunnelöffnungsvarianten für Tisis präsentiert.

Für Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold und den inzwischen zum Wirtschaftskammerpäsident gewählten Manfred Rein war nach Vorlage der Studie klar, dass die Beschränkung auf Bahntunnel oder Straßenbahnvariante nicht zielführend wäre:

? Diese Varianten kosten gut 100 Millionen Euro mehr, als die Bestvariante 5.3;
? sie können im Bereich Innenstadt und für einen Großteil von Tisis im Vergleich mit dem Straßenbau nur wenig Entlastungswirkung erzielen,
? und vor allem würde ihre Realisierung noch viele Jahre länger dauern, als die Tunnelbauten für die Bestvariante 5.3.

Berchtold und Rein plädierten deswegen in einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem Frastanzer Bürgermeister Mag. Eugen Gabriel dafür, sowohl die Bestvariante im Straßenbau, als auch weitere Maßnahmen für die Förderung des Öffentlichen Nahverkehrs umzusetzen. Die Variante 5.3 soll auch so gebaut werden, dass die in der Variante 0+ geprüfte unterirdische Bahntrasse möglich bleibt.

Bevor aber ein entsprechender Beschluss der Vorarlberger Landesregierung das Projekt „Verkehrsplanung Feldkirch Süd" in die nächste Phase der Umsetzung bringen kann, werden die bisherigen Planungen und Studien in einem „Endbericht" diversen anderen politischen Gremien zur Entscheidungsfindung vorgelegt.

Die Feldkircher Verkehrs-Stadträtin Dr. Angelika Lener kündigte bei der letzten Sitzung der Stadtvertretung an, dass dieser Endbericht auch dem Planungsausschuss und letztlich der Stadtvertretung zur Diskussion und Beschlussfassung vorgelegt wird. Auch wird er allen Interessierten über Internet bereitgestellt: Unter www.vorarlberg.at/Straßenplanung sind ja schon bisher alle Informationen transparent aufbereitet.

Manipulationsvorwürfe werden scharf zurückgewiesen

Dass schon im Vorfeld dieser politischen Entscheidungsfindung von bestimmten Personen behauptet wird, dass die Berichte verfälscht und manipuliert seien, weist sie allerdings schärfstens zurück. Mit solchen Vorwürfen werde das gute Diskussionsklima torpediert, das in drei Jahren harter und gründlicher Arbeit in vielen Fragen zu Konsens geführt habe, so Dr. Lener. Sie appelliert an die betreffenden Personengruppen, zum konstruktiven Dialog zurückzukehren. „Es geht darum, die Menschen entlang der Straßen rasch und nachhaltig zu entlasten", so Dr. Lener.

Quelle: Stadt Feldkirch

http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/endbericht-zu-feldkirch-sued-vor-fertigstellung/cn/news-20081223-10463451/gemeinde/feldkirch

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Re: Verkehrsplanung Feldkirch Süd
« Antwort #25 am: Dezember 23, 2008, 09:40:49 Nachmittag »
Das wird weiterhin eine unendlich Geschichte bleiben. Bin mal gespannt was unsere neue Verkehrsministerin meint. So wie ich die Roten kenne, Strassen bauen bauen bauen, so wie wir es von Ostösterreich kennen. mfg

Offline Klaus

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Re: Verkehrsplanung Feldkirch Süd
« Antwort #26 am: Dezember 23, 2008, 10:41:40 Nachmittag »
Das wird weiterhin eine unendlich Geschichte bleiben. Bin mal gespannt was unsere neue Verkehrsministerin meint. So wie ich die Roten kenne, Strassen bauen bauen bauen, so wie wir es von Ostösterreich kennen. mfg

Als ob die Schwarzen nur einen Deut besser sind. Tendenziell dürfte die SPÖ eher noch zur Bahn tendieren, wegen den Gewerkschaften. Aber Betonierer sind sie alle zusammen.

Offline oberzugfahrer

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Re: Verkehrsplanung Feldkirch Süd
« Antwort #27 am: Dezember 24, 2008, 05:31:30 Vormittag »
Das wird weiterhin eine unendlich Geschichte bleiben. Bin mal gespannt was unsere neue Verkehrsministerin meint. So wie ich die Roten kenne, Strassen bauen bauen bauen, so wie wir es von Ostösterreich kennen. mfg

Als ob die Schwarzen nur einen Deut besser sind. Tendenziell dürfte die SPÖ eher noch zur Bahn tendieren, wegen den Gewerkschaften. Aber Betonierer sind sie alle zusammen.

Dadurch die Roten hier in Vorarlberg in Opposition sind, sind sie klar gegen den Strassenbau. Aber wenn sie regieren bauen sie fleissig Strassen wie es im Osten ist. mfg

Offline Klaus

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Re: Verkehrsplanung Feldkirch Süd
« Antwort #28 am: Dezember 26, 2008, 02:50:16 Nachmittag »
Zitat
Podiumsdiskussion "Tunnelblick oder zukunftsorientierte, moderne, städtische Mobilität?"
Am 14. Jänner um 19:30 Uhr
im Gasthaus Löwen in Feldkirch-Tisis


(cm) Bevölkerung und politische Gremien haben die Wirkungsanalyse des Büros ZIS+P für die Verkehrslösung Feldkirch nie im Original gesehen.

Daher laden die "Plattform gegen den Letzetunnel", "Transform" und die Grünen alle Interessierten herzlich zu einem Informationsabend über die Untersuchungsergebnisse des Variantenvergleichs 5.3. mit 0+ ein.

Zur Podiumsdiskussion wurden eingeladen:

    * DI Gerald Röschel, Wirkungsanalyse 5.3 mit 0+
    * DI Hannes Müller, Gesamtverkehrskonzept Feldkirch
    * DI Arno Schwärzler, Verkehrsabteilung Landhaus
    * DI Josef Galehr, Planungsbüro Straßenvarianten
    * DI Franz Schwerzler, Öffentlicher Verkehr, Amt der Vorarlberger Landesregierung
    * Mag. Wilfried Berchtold, Bürgermeister der Stadt Feldkirch
    * Mag. Karlheinz Rüdisser, Landesrat
    * DI Andreas Postner, Transform

Durch den Abend führen Friederike Egle für die Plattform und Marlene Thalhammer für die Grünen.

Klingt sehr interessant!

Offline oberzugfahrer

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Re: Verkehrsplanung Feldkirch Süd
« Antwort #29 am: Dezember 26, 2008, 09:02:43 Nachmittag »
Ich denke, da sollte ich mir die Zeit nehmen. mfg


 

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